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Сергей
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Ich arbeite auf Station A, in der chirurgischen Abteilung. Wir betreuen vierzig Patienten rund um die Uhr, in drei Schichten. Der Frühdienst beginnt um 6 Uhr und endet um 14 Uhr. Der Spätdienst dauert von 12 Uhr mittags bis 20.30 Uhr und der Nachtdienst dauert von 20 Uhr bis 6.30 Uhr. Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich und abhängig von meinem Dienst. Der Frühdienst sieht z.B. so aus: Ich wecke die Patienten um 6.30 Uhr, einigen helfe ich beim Waschen und um 7 Uhr gibt es Frühstück. Anschließend räume ich ab und mache die Betten. Dann messe ich Fieber und den Puls, erneuere Verbände und gebe Medikamente. Andere Patienten bereite ich für die Operation vor. Jeden Vormittag ist Visite, aber daran brauche ich nicht teilzunehmen. Ich teile auch die Zivildienstleistenden (Zivis) und Praktikanten und Praktikantinnen ein. Sie bringen Patienten zur Therapie oder zum Röntgen. Am Ende meines Dienstes mache ich die „Übergabe“, d.h. ich informiere den Kollegen oder die Kollegin der nächsten Schicht über die Patienten.

 

Я работаю в палате А, в хирургическом отделении. Мы лечим 40 пациентов круглосуточно, в три смены. Ранняя смена начинается в 6 утра и заканчивается в 14 часов. Поздняя смена с 12:00 до 20:30, ночная смена с 20:00 до 6:30. Мои задачи очень разные и зависят от моей работы. Ранняя смена выглядит так: я бужу пациентов в 6:30 утра, помогаю некоторым с гигиеной и в 7 утра они завтракают. Потом я убираюсь и заправляю кровати. Затем измеряю температуру и пульс, меняю повязки и даю лекарства. Я готовлю других пациентов к операции. Каждое утро проходят обходы, но мне не обязательно присутствовать. Я также разделяю тех, кто находится на государственной службе и стажеров. Они берут пациентов на терапию или рентген. В конце смены я делаю «сдачу», т.е. информирую коллегу о следующей смене больных.

b Antworten Sie in Stichworten.

1. Was steht im Text über die Arbeitszeiten im Krankenhaus? Der Frühdienst beginnt um 6 Uhr und endet um 14 Uhr. Der Spätdienst dauert von 12 Uhr mittags bis 20.30 Uhr und der Nachtdienst dauert von 20 Uhr bis 6.30 Uhr.

2. Welche Tätigkeiten gehören zum Frühdienst? Der Frühdienst sieht z.B. so aus: Sie weckt die Patienten um 6.30 Uhr, einigen hilft sie beim Waschen und um 7 Uhr gibt es Frühstück. Anschließend räumt sie ab und macht die Betten. Dann messt sie Fieber und den Puls, erneuert Verbände und gibt Medikamente. Andere Patienten bereitet sie für die Operation vor.

3. Was macht der Pfleger / die Krankenschwester noch? Jeden Vormittag ist Visite, aber daran braucht sie nicht teilzunehmen. Sie teilt auch die Zivildienstleistenden (Zivis) und Praktikanten und Praktikantinnen ein.

4. Was sind die Aufgaben der Zivildienstleistenden und Praktikanten? Sie teilt auch die Zivildienstleistenden (Zivis) und Praktikanten und Praktikantinnen ein. Sie bringen Patienten zur Therapie oder zum Röntgen.

5. Was versteht man unter „Übergabe“? D.h. sie informiert den Kollegen oder die Kollegin der nächsten Schicht über die Patienten.

 

2 a Berufe im Krankenhaus: Lesen Sie und zeichnen Sie eine Grafik.

Unser Team ist fast wie eine Firma organisiert. Die „Chefin“ ist die Stationsschwester. Dann kommen wir, die Krankenschwestern und -pfleger. Uns helfen Schwesternschüler/innen, Zivis und manchmal Praktikanten. Auf unserer Station arbeitet auch noch das Service-Personal. Es ist zuständig für die Küche und die Reinigung der Station, aber sie gehören nicht zu unserem Team. Sie arbeiten für Firmen von außen. Wir haben leider nur wenig Kontakt mit ihnen. Die Ärztinnen und Ärzte sind genauso organisiert. Die Chefärztin steht an der Spitze, sie kommt nur einmal in der Woche, meist am Mittwoch und bespricht mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Entlassungen der Patienten. Dann gibt es den Oberarzt und zwei Stationsärzte. Sie führen die tägliche Visite von 10.30 Uhr bis 12 Uhr durch.

Chefin – Stationsschwester

Krankenschwester und – pfleger

Schwesternschüler/innen, Zivis, Praktikanten

Service-Personal

Chefarzt

Ärztinnen und Ärzte

Oberarzt und zwei Stationsärzte

 

2a.

1. Wie ist das Team organisiert? Unser Team ist fast wie eine Firma organisiert.

2. Wer arbeitet noch auf der Station? Auf unserer Station arbeitet auch noch das Service-Personal.

3. Was macht die Chefärztin? Die Chefärztin steht an der Spitze, sie kommt nur einmal in der Woche, meist am Mittwoch und bespricht mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Entlassungen der Patienten.

c Ergänzen Sie die Sätze.

ArbeitsplatzAngestelltenÄrzte/ÄrztinnenPatientenVerwaltungEDVElektriker/ElektrikerinnenSekretärinnen

In einem Krankenhaus gibt es nicht nur die Ärzte/Ärztinnen (1) und die Krankenschwestern und -pfleger, sondern noch viele andere Berufe. Da ist zum Beispiel der Verwaltungsbereich. Hier arbeiten Sekretärinnen (2) und Sachbearbeiter, die vor allem die Abrechnungen mit den Patienten (3) und den Krankenkassen machen. Zur Verwaltung gehört auch der Bereich EDV (4), denn alle wichtigen Daten werden elektronisch bearbeitet und gespeichert. Auch die Buchhaltung gehört zur Verwaltung (5). Die Personalabteilung ist für alle Angestellten (6) des Krankenhauses zuständig. Sie schreibt z.B. Stellen aus und stellt Mitarbeiter/innen ein oder entlässt sie. Auch wenn es Probleme am Arbeitsplatz (7) gibt, z.B. mit Kollegen oder Vorgesetzten, ist die Personalabteilung zuständig. Eine andere Abteilung ist die Technische Abteilung. Hier arbeiten z.B. die Hausmeister/innen und die Elektriker/Elektrikerinnen (8).

 

 

1 a Sehen Sie Stadtplan und Fotos an. Was fällt Ihnen zu Wien ein? Notieren Sie.

              Mir fällt der Morzinplatz, das alte Rathaus, die Griechenkirche, der Schwedenplatz, der Markt, das Burgtheater, die Börse.

b Welches Foto aus 1a passt zu welchen Sätzen?

1. An warmen Tagen gehen viele Leute unter den Bäumen spazieren oder sitzen in der Sonne. B

2. Seit ein paar Jahren gibt es hinter dem Kunsthistorischen Museum einen der zehn größten Kulturbezirke der Welt.

3. Der kleine Park war immer für die Bevölkerung offen, deshalb hat er auch diesen Namen. B

4. Die vielen verschiedenen Gebäude waren das politische Zentrum der Monarchie. A

5. Es gibt dort Museen für moderne Kunst, Ausstellungen und Festivals. C

6. Hier arbeiten 4.000 Mitarbeiter für sechs internationale Organisationen; die größte davon ist die Atomenergie-Organisation IAEO. D

7. Heute gibt es darin Museen, ein Kongresszent-rum, das Büro des Bundespräsidenten und Wohnungen. C

8. Wien ist neben New York, Genf und Nairobi ein offizieller Sitz der Vereinten Nationen (UNO). A

 

2а

Die bekannteste Stimme von Wien Ein-, zweimal im Monat geht Franz Kaida ins Tonstudio. Er ist kein Musiker und kein Schauspieler, aber seine Stimme kennen fast alle Wiener. In den Wiener Autobussen, Straßenbahnen und U-Bahnen sagt Herr Kaida nach einem Gong die Stationen an: „Burgring, Kunsthistorisches Museum. Umsteigen zu den Linien 2 A und 57 A.“ Es gibt in Wien ungefähr 4.000 Stationen, und jede hat ihre eigene Ansage. Frauen erkennen Herrn Kaida auf der Straße sehr oft an seiner Stimme, aber nur wenige Männer. „Keine Ahnung, warum das so ist“, meint Herr Kaida, und dann erzählt er: „Aber einmal traf ich einen koreanischen Musiker, der erst wenige Stunden in Wien war. ‚Sie haben mir doch gerade im Bus gesagt, wo ich aussteigen muss!‘, sagte der Mann schon nach wenigen Worten. Das war eben ein Musiker!“

Viele Leute kennen Herrn Kaida, weil seine Stimme ist bekannt. In den Wiener Autobussen sagt Herr Kaida nach einem Gong die Stationen an.

3а

Ich bin vor sechs Jahren nach Wien gekommen, weil ich bei der UNO arbeite, bei der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO. Mein Arbeitsgebiet ist Mittel- und Osteuropa, und ich bin viel in diesen Ländern unterwegs. Ich treffe Beamte und Politiker und verhandle mit ihnen, damit sich die Staaten an die internationalen Verträge halten. Wien ist eine ideale Stadt für mich: Es ist schön, hier zu leben, und so zentral in Europa. Ich liebe Theater und Tanz, und da gibt es ein großes Angebot und auch tolle Festivals. Wien ist aber auch sehr angenehm, wenn ich an den Alltag denke. Der öffentliche Verkehr ist bequem und sicher, deshalb kann meine Tochter allein mit der U-Bahn zur Schule fahren. Darauf ist sie auch sehr stolz. Aber die Geschäfte schließen am Abend viel zu früh und sind am Sonntag geschlossen. Darüber habe ich mich schon oft geärgert. Zu Hause in Moskau konnte ich auch am Sonntag einkaufen. Als Angestellte einer Internationalen Organisation habe ich auch viele Vorteile: Ich brauche keine Genehmigung für den Aufenthalt oder die Arbeit in Wien, und mit meinem internationalen Diplomatenpass kann ich reisen, wie ich will. Mir gefällt, dass Wien eine internationale Stadt geworden ist. Ungefähr ein Viertel der Bevölkerung ist in den letzten 30 Jahren aus dem Ausland hierher gekommen. Auch die vielen Studenten bringen Leben in die Stadt. Obwohl Wien 2 Millionen Einwohner hat, ist es auch ein bisschen verschlafen, wenn ich das sagen darf.

              Frau Narsch lebt gern in Wien, weil die Stadt schön ist, weil die Stadt zentral in Europa ist. Die Geschäfte schließen am Abend zu früh.

 

1 a Lesen Sie und notieren Sie fünf Stichpunkte.

1. Alte Villa

2. Die Sitzung

3. Kontakte

4. Mitbewohner

5. Patenschaft

b Welche Aufgaben haben die Frauen?

1. Eine Frau is für den Garten verantwortlich

2. Eine Frau is für die WG-Kasse verantwortlich

3. Eine Frau kümmert sich um die zwei kleinen Gästewohnungen

4. Eine Frau ist für das Schließen von Fenstern und Türen zuständig

 

c Lesen Sie den Text, Teil 1. Korrigieren Sie die Sätze.

1. In einem alten Haus in Göttingen wohnen elf Frauen. Sie leben in einer alten Villa.

2. Das Haus gehört den Untermieterinnen.

 3. Alle treffen sich jeden Tag zum Frühstück und dann werden die Aufgaben verteilt.

4. Einmal in der Woche treffen sich alle zu einer Sitzung.

5. Hier diskutieren dann die Bewohnerinnen über Probleme, entscheiden, wen sie ins Haus aufnehmen wollen, und legen die Höhe der Miete fest.

6. Jede Bewohnerin hat eine Aufgabe, die sie gern macht, zum Beispiel den Garten pflegen, um sich die zwei kleinen Gästewohnungen kümmern, oder den Fenster und Türe zuschließen. Je mehr die Bewohnerinnen zu tun haben, desto besser geht es ihnen.

 

Lesen Sie den Text, Teil 2. Ergänzen Sie.

BewohnerinPatinFreundschaften30 JahrenAlten-WGAlter

1. Es gibt viele Freundschaften zwischen den Bewohnerinnen.

2. Jede Bewohnerin ist für eine andere Mitbewohnerin verantwortlich.

 3. Die Patin sorgt für ihre Bewohnerin, wenn diese krank ist.

4. Frau Klar lebt seit 2 Jahren in der Alten-WG

5. Mit 30 Jahren konnte sie sich nicht vorstellen, so zu wohnen.

6. Im Alter findet sie es toll, mit anderen Menschen zusammenzuleben.

 

Тема 11.

Erholung in der Stadt. Sammeln Sie.

Rad fahren

Ein Cafe oder ein Restaurant besuchen

Im Schwimmbad schwimmen

Im Garten arbeiten

Freunde besuchen

Spazierengehen

 

2 a Lesen Sie die drei Texte. Wo und wie erholen sich die Leute?

1. Mit dem Fahrrad fahren

2. Im Garten arbeiten

3. In der Sonne liegen

4. Faulenzen

5. Schlafen

6. In einer Kneipe Skat spielen

7. Velleyball spielen

b Zu wem passt das? Notieren Sie: W (Wanders), S (Schröder) oder B (Blömecke).

1. W

2. B

3. S

4. W

5. W

6. S

7. B

8. W

 

3 a Wie erholen Sie sich? Markieren und ergänzen Sie.

Ich mag Erholung. Ich mag eine Stunde lang im Garten arbeiten. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich mache am Sonntag die Wohnung sauber. Ich fahre Ski. Ich mag lsen und mit den Freunden zusammen sein.

 

 

 

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