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Сергей
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I. Schreiben Sie den richtigen Artikel.

1. Das heutige Moskau ist viel besser als es war früher.

2. Bist du irgendwann in dem Harz gewesen?

3. Neben unserem Haus steht die große Birke.

4. Der amerikanische Dollar ist noch sehr populär als Währung.

5. Der gestrige Regen war sehr stark.

6. Hat dir den Sekt gefallen?

7. Ich will das exotische Indien besuchen.

8. Der Freitag ist der beste Tag.

9. Wir fliegen nach den USA mit dem Boeing.

10. Diese Stadt steht an dem Spree.

11. Der Mai folgt nach dem April.

12. Der Rhein ist der längste Fluss Deutschlands und die Elbe ist der zweitlängste Fluss

Deutschlands.

13. Der Irak ist ein Staat in Vorderasien.

14. Das Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall.

15. Der Morgen passt gut zum Baden im Meer.

16. Viele schöne Sehenswürdigkeiten liegen an dem Donau.

II. Ergänzen Sie die indefiniten oder definiten Artikel.

Rotkäppchen

Es war einmal ein Mädchen. Das Mädchen lebte mit seiner Mutter in dem

kleinen Dorf am Waldesrand, und seine Großmutter hatte ein nettes Häuschen in dem Wald.

Als das Mädchen klein war, nähte die Großmutter ihm ein Käppchen aus rotem Samt.

Das Käppchen war so hübsch, dass das Mädchen es Tag und Nacht trug. Seitdem nannten es alle nur Rotkäppchen.

Eines Tages erkrankte die Großmutter. Die Mutter rief Rotkäppchen in die

Küche und sagte: „Rotkäppchen, hier hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bringe sie zu der Großmutter, damit sie schneller gesund wird.“ Also machte sich Rotkäppchen auf den Weg.

Sobald Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm ein böser Wolf.

– „Wohin gehst du, Rotkäppchen?“ fragte der Wolf.

–„Zu meiner Großmutter,“ antwortete Rotkäppchen.

– „Und wo wohnt deine Großmutter?“

– „Kennst du die riesige Eiche, die letztes Jahr von dem Blitz getroffen wurde? Unter

dieser Eiche steht ihr Häuschen.“

Daraufhin verabschiedete sich der Wolf und lief ganz schnell zu dem Häuschen

der Großmutter, sprang auf das Bett, in dem die Großmutter lag, fraß sie auf und legte sich selbst unter die Decke.

Schließlich kam auch Rotkäppchen am Häuschen an, drückte die Türklinke und ging

hinein. Die Großmutter lag auf dem Bett unter einer dicken Decke und sah etwas seltsam aus. Rotkäppchen fragte:

– „ Großmutter, warum hast du so große Augen?“

– „Damit ich dich besser sehen kann.“

– „Und warum hast du so große Ohren?“

– „Damit ich dich besser hören kann.“

– „Und warum hast du so große Zähne?“

– „Damit ich dich fressen kann!“ schrie der Wolf, stürzte sich auf Rotkäppchen und fraß

das arme Mädchen auf. Vollgefressen, schlief er ein und fing an, laut zu schnarchen.

Der Jäger kam Haus vorbei. Er wunderte sich, dass die alte Frau so laut schnarcht,

schaute in das Häuschen hinein und sah den Wolf. Da nahm er sein Messer und schlitzte dem Wolf den Bauch auf. Rotkäppchen und seine Großmutter kamen gesund und munter heraus.

III. Füllen Sie die Lücken und stellen Sie die richtigen Endungen der Adjektive.

1. Das große rosa Auto stand neben der Haltestelle.

2. Der kleine Junge ging in der modernen Schule.

3. Es ist schwer, eine gute Arbeit zu finden.

4. Fleißiger Schüler bekommen gute Noten bei ihren Kenntnissen.

5. Der hoche Mann stieg aus dem großen Bus aus.

6. Diese schöne Frau ist meine gute Freundin.

7. Diese sparsame Frau kauft billige Produkte in großem Supermarkt.

8. Neben dem alten Park wohnt ein großer Hund.

9. Mein alter Freund ist der bekannte Sportler.

10. Heute ist das schlechte Wetter: starker Wind und kalter Regen.

IV. Ergänzen Sie die Verben im Präsens.

1. Er hat keine Angst vor der Höhe. (haben)

2. Meine Kinder suchen morgens die Socken. (suchen)

3. Oleg grüßt den Lehrer. (grüßen)

4. Wen fragt sie über die Reise? (fragen)

5. Wie heißt diese Straße? (heißen)

6. Studierst du an der Universität oder arbeitest du? (studieren, arbeiten)

7. Der Bauarbeiter baut Häuser. (bauen)

8. Ich lerne Deutsch in der Schule. (lernen)

9. Das Mädchen übersetzt den Text richtig. (übersetzen)

10. Pavel wohnt nicht weit von seiner Arbeit. (wohnen)

11. Für wen machst du einen Fleischsalat? (machen)

12. Ihr beobachtet und dann duskutiert das Geschehene. (beobachten, diskutieren)

13. Mein Sohn kommt im Herbst in die Schule. (kommen)

14. Sie geht zusammen morgen ins Kino. (gehen)

V. Mein Tag. Schreiben Sie Sätze im Präsens.

1. aufstehen müssen: ich • immer • um 6 Uhr •. Ich muss immer um 6 Uhr aufstehen.

2. frühstücken: danach • mit meiner Familie • ich •. Ich frühstücke danach mit meiner Familie.

3. anfangen: ich • mit der Arbeit • um 7.30 Uhr •. Uch fange mit der Arbeit um 7.30 Uhr an.

4. einkaufen: am Montag • ich • nach der Arbeit •. Am Montag nach der Arbeit kaufe ich ein.

5. zurückkommen: am Abend • um 19 Uhr • nach Hause • ich •. Ich komme um 19 Uhr am Abend nach Hause zurück.

6. ausgehen möchten: heute • wir •. Wir möchten heute ausgehen.

7. mitkommen möchten: du • ? Möchtest du mitkommen?

8. gehen: wir • ins Restaurant • zusammen •. Wir gehen ins Restaurant zusammen.

VI. Unterwegs. Ergänzen Sie die Verben im Perfekt.

Um 12 Uhr bin ich losgefahren (losfahren). Es war nicht viel Verkehr.

Schon um 15 Uhr bin ich in meinem Hotel in Speyer angekommen (ankommen). Danach bin ich gleich losgegangen (losgehen). Die Stadt ist über 2000 Jahre alt! Am Abend war ich in einem Restaurant und habe ,,Pfälzer Saumagen“ gegessen (essen). Das ist eine Spezialität hier: Schweinefleisch mit Kartoffeln. Sehr, sehr lecker!

Ich habe bis 10 Uhr geschlafen (schlafen). Dann habe ich gefrühstückt (frühstücken) und bin am Mittag nach Mannheim gefahren (fahren). Viele Leute mögen die Stadt nicht so. Ich habe Mannheim super gefunden (finden). Ich mag auch die ,,Söhne Mannheims» und Xavier Naidoo. Ich habe noch ein bisschen eingekauft (einkaufen) und bin zum Tanzen in einen Club gegangen (gehen).

Gestern habe ich getanzt (tanzen). Die Musik war toll und die Leute waren sehr

nett. Ich habe einen Tipp bekommen (bekommen): Im Schlosspark von Schwetzingen

hat die Kirschbäume geblüht (blühen). Das möchte ich sehen, also los!

Der Tipp war super! So viel Rosa habe ich noch nie gesehen (sehen). Ich möchte noch nicht nach Hause fahren. Aber leider ist das Wochenende schon fast vorbei. Wie schade!

VII. In welchen Zeitformen sind die Verben in diesen Sätzen gebraucht?

1. Sie stammt aus einer Lehrerfamilie. Präsens.

2. Sie hat die Schule beendet. Perfekt.

3. Ich werde meinen Freund mit meinen Eltern bekannt machen. Futurum I.

4. Ich habe den Text in vier Abschnitte unterteilt. Perfekt.

5. Nächsten Sonntag hat seine Mannschaft ein wichtiges Spiel. Präsens.

6. In ein paar Wochen fliegen ihre Eltern auf Mallorca. Präsens.

7. Im letzten Winter erholten wir uns in den Alpen in einer Jugendherberge. Präteritum.

8. Das Wetter war schrecklich. Präteritum.

9. Das grüne Auto ist uns vor zehn Minuten vorbeigefahren. Perfekt.

10. Hast du deinen Bericht bereits abgegeben? Perfekt.

11. Jetzt sitzen wir in diesem warmen gemütlichen Haus, und vor einer Stunde glaubten wir

überhaupt nicht, dass wir in diesen Bergen eine Unterkunft finden können. Präsens.

12. Klaus wird alle Hausaufgaben am Freitag machen, um am Wochenende frei zu sein. Futurum I.

13. Die Mücken werden im September verschwinden. Futurum I.

VIII. Aus der Zeitung. Ergänzen Sie die Verben im Präteritum.

5-Jähriger stahl (stehlen) Auto seines Vaters

Am Sonntagmorgen stand der 5-jährige Kevin M. auf (aufstehen), als seine

Eltern noch schlief (schlafen). Er fand (finden) die Autoschlüssel und _________

(setzen) sich in den Golf seines Vaters. Das Kind startet (starten) das Auto und fuhr

 (fahren) vier Kilometer weit bis ins nächste Dorf. Dort blieb (bleiben) es an einem kleinen Berg stehen. Eine Frau fand (finden) den Jungen und rief (rufen) die Polizei. Als die Polizisten das Kind nach Hause brachten (bringen), schliefen (schlafen) die Eltern noch immer. Es war (sein) eine unglaubliche Geschichte!

IX. Schreiben Sie die Sätze im Futur I.

1. Die Ärztin wird mir helfen.

2. Ich werde abends zeitig einschlafen.

3. Der Schüler wird wohl eine Klassenfahrt machen.

4. Du wirst nach Deutschland nicht fahren.

5. Ihr werdet mehr Geld nicht bekommen.

X. Verbinden Sie die Sätze mit aber, dass, da oder weil.

1. Ich bin zufrieden, weil du zu mir kommst.

2. Er fährt oft mit dem Fahrrad, weil er nicht gerne zu Fuß geht.

3. Ich will dir am Samstag besuchen, aber ich muss arbeiten.

4. Ich bin sehr froh, weil wir uns endlich wiedersehen.

5. Ich habe Durst, da kaufe ich mir eine Cola.

6. Lukas und seine Kollegen waren zufrieden, weil sie wichtige Informationen bekommen haben.

7. Ich bin überzeug, dass diese Farbe dir gut steht.

XI. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen.

DER WISSENSCHAFTLER NIELS BOHR

Niels Bohr fing im Alter von 18 Jahren an, Physik, Mathematik, Astronomie, Chemie und

Philosophie zu studieren. Er gewann in dieser Zeit eine Goldmedaille von der KöniglichDänischen Akademie der Wissenschaften und Literatur für seine Arbeit an der Bestimmung der Oberflächenspannung von Flüssigkeiten. Seine Doktorarbeit verfasste er über die Elektronentheorie der Metalle. Danach fing er zuerst bei Sir Joseph John Thomson in Cambridge an zu arbeiten, der die Elektronen entdeckt hat. Mit Ernest Rutherford, der den Atomkern entdeckt hat, untersuchte er später die Atomstruktur.

Kurze Zeit später ging Bohr zurück nach Kopenhagen, wo er eine Assistentenstelle an der

Kopenhagener Universität antrat. Seine Frau entwickelte sich dabei zu seiner wichtigsten

Mitarbeiterin. Sie schrieb das auf, was er diktierte. In Kopenhagen vollendete er auch seine neue Theorie über den Atomaufbau sowie zwei weitere Arbeiten von fundamentaler Bedeutung, die auch andere Wissenschaftler, wie Einstein, beeinflussten.

Niels Bohr wurde Professor für theoretische Physik in Kopenhagen und eröffnete ein Institut für theoretische Physik, dessen Direktor er bis zu seinem Tod blieb. Dieses Institut wurde finanziell von der bekannten Brauerei Carlsberg unterstützt, was eine ideale Grundbedingung war.

Sein Institut entwickelte sich schnell zu einem der besten der Welt. Als jüngster (37) Empfänger erhielt er den Nobelpreis für Physik für sein Atommodell, das er anhand des Wasserstoffatoms, beschrieb. Er erhielt ihn ein Jahr nach Albert Einstein. Er bekam die Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin und die Faraday-Medaille. Sein Institut bekam 0,6 Gramm Radium, ermöglichte durch Sammeln von Spendengeldern. Damit stand Bohr eine Neutronenquelle zur Verfügung.

Nach der Aufstellung der Quantenmechanik gelang es Bohr in Zusammenarbeit mit W.

Heisenberg, die Entwicklung der Quantentheorie vorläufig abzuschließen, wobei er zu der

Überzeugung kam, dass zur vollständigen Beschreibung der atomaren Erscheinungen zwei

verschiedene Bilder (Teilchen- und Wellenbild) notwendig seien. Bohr entwickelte das

Tröpfchenmodell des Atomkerns sowie zusammen mit John Archibald eine Theorie der von O. Hahn und F. Strassmann entdeckten Kernspaltung aus. In England und Amerika forschte Bohr zusammen mit anderen Wissenschaftlern mit dem Ziel, die Atombombe zu entwickeln. Dieses Projekt ist bekannt als das «Manhatten-Projekt», an dem er und Aage unter den Decknamen Nicholas und James Baker arbeiteten.

Er wurde Präsident der Königlich-Dänischen Akademie der Wissenschaften und Literatur.

Niels Bohr erhielt 30-mal den Ehrendoktortitel und wurde 24-mal zum Mitglied einer

wissenschaftlichen Gesellschaft berufen.

1. Was studierte Niels Bohr? Niels Bohr fing im Alter von 18 Jahren an, Physik, Mathematik, Astronomie, Chemie und Philosophie zu studieren

2. Wo fing er seine Arbeit an? Danach fing er zuerst bei Sir Joseph John Thomson in Cambridge an zu arbeiten, der die Elektronen entdeckt hat. Mit Ernest Rutherford, der den Atomkern entdeckt hat, untersuchte er später die Atomstruktur.

3. Was eröffnete er in Kopenhagen? Niels Bohr wurde Professor für theoretische Physik in Kopenhagen und eröffnete ein Institut für theoretische Physik, dessen Direktor er bis zu seinem Tod blieb.

4. Wofür erhielt Niels Bohr den Nobelpreis? Als jüngster (37) Empfänger erhielt er den Nobelpreis für Physik für sein Atommodell, das er anhand des Wasserstoffatoms, beschrieb.

5. Womit beschäftigte sich Bohr neben der Atomforschung? In England und Amerika forschte Bohr zusammen mit anderen Wissenschaftlern mit dem Ziel, die Atombombe zu entwickeln. Dieses Projekt ist bekannt als das «Manhatten-Projekt», an dem er und Aage unter den Decknamen Nicholas und James Baker arbeiteten.

 

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