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I. Прочтите сложные слова с ударением на первой части

das Begleitpersonal, die Expeditionsreise, der Forschungsreisende, die Gebirgskette, die Gutmütigkeit, die Kraftprobe, die Naturwissenschaft, der Reisegefährte, Tier- und Pflanzenarten, das Ussuriegebiet.

Прочтите правильно производные слова

der Europäer, ethnographisch, die Entdeckung, geographisch, der Vortrag, die Unfreundlichkeit, die Unterstützung, zoologisch.

III. Образуйте существительные от глаголов. Переведите их.

reisen — die Reise — путешествие

ausbilden – die Ausbildung, beschreiben – die Beschreibung, entdecken – die Entdeckung, erforschen – die Erforschung, erzählen – die Erzählung, unterstützen – die Unterstützung, verwirklichen – die Verwirklichung, vorbereiten – die Vorbereitung, organisieren – die Organisation.

IV. Переведите на русский язык:

  1. Prshewalski war der erste Reisende, der die Natur und die Bevölkerung Zentralasiens kennengelernt und beschireben hat.
  2. Der junge Mann, der damals in der wissenschaftlichen Welt wenig bekannt war, organisierte im Jahre 1867 eine Exüpedition in das Ussuriegebiet.
  3. In seinen Tagebüchem dankte Prshewalski seinem Begleitpersonal, das die Schwierigkeiten der Expeditionen miterlebt hatte.
  4. Umfangreiche zoologische, ethnographische und botanische Sammlungen, die Prshewalski von seinen Reisen mitgebracht hat. sind heute im Prshewalski-Museum untergebracht.
  5. Пржевальский был первым путешественником, изучившим и описавшим природу и людей Средней Азии.
  6. Малоизвестный в то время в научном мире молодой человек организовал в 1867 году экспедицию в Уссурийский край.
  7. В своем дневнике Пржевальский благодарил своих товарищей, испытавших трудности экспедиций.
  8. Обширные зоологические, этнографические и ботанические коллекции, привезенные Пржевальским из путешествий. сейчас находятся в музее Пржевальского.

V. Прочтите текст.

N.M.Prshewalski wurde im Jahre 1839 im Smolensker Gebiet geboren. Vom frühester Jugend an bildete er sich zum Forschungsreisenden aus. Er studierte fleißig Naturwissenschaften, hielt Vorträge über Geschichte der geographischen Entdeckungen und schrieb ein Lehrbuch der Geographie.

Mit Unterstützung der Geographischen Gesellschaft organisierte der junge Mann, der damals in der wissenschaftlichen Welt noch wenig bekannt war, im Jahre 1867 eine Expedition in das Ussuriegebiet. Diese Reise war für ihn die erste Kraftprobe. Schon diese eine Expedition sollte genügen, um den Namen Prshewalski für immer in die Geschichte der Wissenschaft einzutragen. Durch seine großartigen Entdeckungen in den Wüsten der Mongolei, in den Sümpfen von Saissan, in Tibet und am Lob-Nor wurde er weltberühmt.

Seine weiteren vier Expeditionsreisen durch Zentralasien dauerten 9 Jahre. Prshewalski legte über 30 000 Kilometer zurück und trug sie auf die Karten auf. Er hat eine ganze Reihe neuer Gebirgsketten sowie den See Lob-Nor entdeckt. Die Zoologie verdankt ihm die Entdeckung des wilden Kamels, des wilden Pferdes (Prshewalski-Pferd), des tibetischen Bären und anderer Tier- und Pflanzenarten.

Er erforschte die östliche Mongolei, Nanschan, Saissan, Nordtibet, das östliche Tienschan, das mittlere und westliche Qun-Lunangebirge und andere Gebiete.

Prshewalski hat durch seine Tätigkeit die Karte Zentralasiens von Grund auf verändert. Er hat die Oberfläche des Blauen und des Gelben Flusses sowie die Seen Kuku-Nor und Lob-Nor auf die Karte aufgetragen.

Prshewalski sammelte ein großes geographisches und klimatologisches Material und brachte von seinen Reisen umfangreiche zoologische, botanische und ethnographische Sammlungen mit. Diese Sammlungen sind im Prshewalski-Museum in der Stadt Prshewalsk untergebracht, das 1869 eröffnet war. Hier kann man auch seine Tagebücher sehen, wo Prshewalski unter anderem ausfiihrlich Sitten und Bräuche der asiatischen Bevölkerung beschreibt.

Prshewalski vereinigte in sich solche Eigenschaften wie Energie, Entschlossenheit, glänzende naturwissenschaftliche Kenntnisse, Gutmütigkeit und Menschlichkeit.

Seine Reisegefährten fanden in ihm stets einen guten Kameraden. Nach Beendigung seiner vierten Expedition schrieb Prshewalski im Oktober 1855 an sein Begleitpersonal: „Wir haben zwei Jahre unter freiem Himmel, in Zelten und Jurten gelebt, wir ertrugen bald Frost, bald Hitze, bald die furchtbarsten Wüstenstürme.

Doch weder die Schwierigkeiten der Wüste noch die Unfreundlichkeit der Bevölkerung konnten uns aufhalten. Wir haben unsere Aufgabe erfüllt. Wir durchwanderten und erforschten die Gegenden Zentralasiens, die bis dahin noch niemals der Fuß eines Europäers betreten hat. Ehre und Ruhm euch, Kameraden! Von euren Heldentaten werde ich der ganzen Welt erzählen. Für eure treuen Dienste danke ich euch im Namen der Wissenschaft, der wir dienten, und im Namen der Heimat, der wir Ruhm erwarben.» Im Herbst 1888 bereitete der Forscher seine fünfte Expedition vor, erkrankte aber am Typhus.

Im November starb er in der Stadt Karakol, die 1939 zu Ehren des großen Forschers in Prshewalk umbenannt wurde. Prshewalski ist am Ufer des Sees Issyk-Kul begraben.

Н.М.Пржевальский родился на Смоленщине в 1839 году. С раннего возраста он готовился стать исследователем. Он усердно занимался наукой, читал лекции по истории географических открытий и написал учебник по географии.

При поддержке Географического общества молодой человек, в то время еще малоизвестный в научном мире, в 1867 году организовал экспедицию в Уссурийский край. Эта поездка стала для него первым испытанием на прочность. Одной этой экспедиции должно быть достаточно, чтобы имя Пржевальского навсегда вписалось в историю науки. Всемирную известность он получил благодаря своим великим открытиям в пустынях Монголии, на болотах Сайсана, в Тибете и на Лоб-Норе.

Остальные четыре его экспедиционных путешествия по Средней Азии длились 9 лет. Пржевальский преодолел более 30 000 километров и нанес их на карты. Он открыл целый ряд новых горных хребтов, а также озеро Лоб-Нор. Зоология обязана ему открытием дикого верблюда, дикой лошади (лошадь Пржевальского), тибетского медведя и других видов животных и растений.

Он исследовал восточную Монголию, Наньшань, Сайсан, северный Тибет, восточный Тяньшань, центральные и западные горы Кунь-Лунань и другие районы.

Своей деятельностью Пржевальский коренным образом изменил карту Средней Азии. Он нанес на карту поверхность рек Голубой и Хуанхэ, а также озер Куку-Нор и Лоб-Нор.

Пржевальский собрал большое количество географического и климатологического материала, привез из путешествий обширные зоологические, ботанические и этнографические коллекции. Эти коллекции хранятся в музее Пржевальского городе Пржевальске, открытом в 1869 году. Здесь же можно увидеть его дневники, где Пржевальский подробно описывает, среди прочего, нравы и обычаи азиатского населения.

Пржевальский сочетал в себе такие качества, как энергия, целеустремленность, блестящие научные знания, добродушие и человечность.

Его попутчики всегда находили в нем хорошего товарища. Совершив свою четвертую экспедицию, Пржевальский в октябре 1855 года писал своему конвоиру: «Мы жили два года под открытым небом, в палатках и юртах, переносили то морозы, то зной, то страшнейшие бури пустыни.

Но ни трудности пустыни, ни недоброжелательность населения не могли нас остановить. Мы сделали свою работу. Мы ездили и исследовали районы Средней Азии, по которым до сих пор не ступала нога европейца. Честь и слава вам, товарищи! Я расскажу всему миру о твоих подвигах. Благодарю Вас за верную службу во имя науки, которой мы служили, и во имя Родины, которой стяжали славу.» Осенью 1888 г. исследователь готовил свою пятую экспедицию, но заболел тифом.

В ноябре он скончался в городе Караколе, который в 1939 году был переименован в Пржевальск в честь великого путешественника. Пржевальский похоронен на берегу озера Иссык-Куль.

  1. VI. Дополните предложения.
  2. Die Geographische Gesellschaft unterstützte eine Expedition in das Ussuriegebiet.
  3. Prshewalski organisierte seine erste Expedition im Jahre 1867.
  4. Im Laufe seiner Expeditionen erforschte Prshewalski die östliche Mongolei, Nanschan, Saissan, Nordtibet, das östliche Tienschan, das mittlere und westliche Qun-Lunangebirge und andere Gebiete.
  5. Der große Forschungsreisende entdeckte eine ganze Reihe neuer Gebirgsketten sowie den See Lob-Nor.
  6. Prshewalski vereinigte in sich solche Eigenschaften wie Energie, Entschlossenheit, glänzende naturwissenschaftliche Kenntnisse, Gutmütigkeit und Menschlichkeit.
  7. Prshewalsis Entdeckungen haben eine große Bedeutung für die Wissenschaft.

YII. Ответьте на вопросы:

  1. Wann und wo wurde Prshewalski geboren? N.M.Prshewalski wurde im Jahre 1839 im Smolensker Gebiet geboren.
  2. Was studierte er?
  3. Wann organisierte Prshewalski seine erste Expedition? Vom frühester Jugend an bildete er sich zum Forschungsreisenden aus. Er studierte fleißig Naturwissenschaften, hielt Vorträge über Geschichte der geographischen Entdeckungen und schrieb ein Lehrbuch der Geographie.
  4. Was erforschte er im Laufe seiner weiteren vier Expeditionen? Er erforschte die östliche Mongolei, Nanschan, Saissan, Nordtibet, das östliche Tienschan, das mittlere und westliche Qun-Lunangebirge und andere Gebiete.
  5. Welche Entdeckungen machte Prshewalski? Durch seine großartigen Entdeckungen in den Wüsten der Mongolei, in den Sümpfen von Saissan, in Tibet und am Lob-Nor wurde er weltberühmt.
  6. Was hat der berühmte Forschungsreisende auf die Karte aufgetragen? Prshewalski hat durch seine Tätigkeit die Karte Zentralasiens von Grund auf verändert. Er hat die Oberfläche des Blauen und des Gelben Flusses sowie die Seen Kuku-Nor und Lob-Nor auf die Karte aufgetragen.
  7. Welche Sammlungen brachte Prshewalski von seinen Expeditionen mit? Prshewalski sammelte ein großes geographisches und klimatologisches Material und brachte von seinen Reisen umfangreiche zoologische, botanische und ethnographische Sammlungen mit.
  8. Wo sind Prshewalskis Sammlungen untergebracht? Diese Sammlungen sind im Prshewalski-Museum in der Stadt Prshewalsk untergebracht, das 1869 eröffnet war.
  9. Welche Eigenschaften vereinigte in sich der große Forscher? Prshewalski vereinigte in sich solche Eigenschaften wie Energie, Entschlossenheit, glänzende naturwissenschaftliche Kenntnisse, Gutmütigkeit und Menschlichkeit.
  10. Warum konnte Prshewalski seine fünfte Expedition nicht verwirklichen? Im Herbst 1888 bereitete der Forscher seine fünfte Expedition vor, erkrankte aber am Typhus.
  11. Wo ist Prshewalski begraben? Prshewalski ist am Ufer des Sees Issyk-Kul begraben.

VIII. Передайте содержание текста по-немецки, опираясь на вопросы упр. 6 и используя словосочетания.

Naturwissenschaften studieren

Vorträge halten

mit Unterstützung der geographischen Gesellschaft

großartige Entdeckungen

Expeditionsreisen durch Zentralasien

auf die Karte auftragen

Sammlungen mitbringen

Zentralasien erforschen

dem Begleitpersonal danken.

Er studierte fleißig Naturwissenschaften, hielt Vorträge über Geschichte der geographischen Entdeckungen und schrieb ein Lehrbuch der Geographie. Mit Unterstützung der Geographischen Gesellschaft organisierte der junge Mann, der damals in der wissenschaftlichen Welt noch wenig bekannt war, im Jahre 1867 eine Expedition in das Ussuriegebiet. Durch seine großartigen Entdeckungen in den Wüsten der Mongolei, in den Sümpfen von Saissan, in Tibet und am Lob-Nor wurde er weltberühmt. Seine weiteren vier Expeditionsreisen durch Zentralasien dauerten 9 Jahre. Er hat die Oberfläche des Blauen und des Gelben Flusses sowie die Seen Kuku-Nor und Lob-Nor auf die Karte aufgetragen. Prshewalski sammelte ein großes geographisches und klimatologisches Material und brachte von seinen Reisen umfangreiche zoologische, botanische und ethnographische Sammlungen mit. Diese Sammlungen sind im Prshewalski-Museum in der Stadt Prshewalsk untergebracht, das 1869 eröffnet war. Doch weder die Schwierigkeiten der Wüste noch die Unfreundlichkeit der Bevölkerung konnten uns aufhalten. Wir haben unsere Aufgabe erfüllt. Wir durchwanderten und erforschten die Gegenden Zentralasiens, die bis dahin noch niemals der Fuß eines Europäers betreten hat. Nach Beendigung seiner vierten Expedition schrieb Prshewalski im Oktober 1855 an sein Begleitpersonal: „Wir haben zwei Jahre unter freiem Himmel, in Zelten und Jurten gelebt, wir ertrugen bald Frost, bald Hitze, bald die furchtbarsten Wüstenstürme.

 

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